90 Jahre queerer Journalismus in der Schweiz
Die Schweiz hat eine der längsten queeren Pressegeschichten überhaupt. Sie beginnt 1932 in Zürich und ist bis heute eine Geschichte des Abbrechens und Neuanfangens.
Diese Seite fasst zusammen, was war — und was daraus folgt. Alle Jahreszahlen sind belegt; die Quellen stehen am Ende. Wesentliche Grundlage ist die Recherche «Wer schreibt, wenn nicht wir?» von Maurice Müller, erschienen im April 2026 in DISPLAY.
Die Zeitleiste
Die Pionierjahre
1932 – 1967-
Das «Freundschaftsbanner» erscheint
Am 1. Januar kommt in Zürich die erste Ausgabe heraus — ein gemeinsames Projekt von Laura Thoma vom Lesbenverein Amicitia und August Bambula vom Excentric Club. Der Beginn der queeren Presse in der Schweiz.
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Umbenennung in «Menschenrecht»
Unter der Redaktion von Anna Vock, die als «Mammina» schreibt, wird aus dem Vereinsblatt ein politisches Organ.
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«Der Kreis» — und die Entkriminalisierung
Das Blatt heisst neu «Der Kreis» und erhält einen französischen Teil; Karl Meier («Rolf») übernimmt die Redaktion. Im selben Jahr tritt das schweizerische Strafgesetzbuch in Kraft, das gleichgeschlechtliche Handlungen unter Erwachsenen nicht mehr bestraft.
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Dreisprachig und international
Ein englischer Teil kommt dazu. 1957 erscheinen rund 1900 Exemplare, etwa 700 davon gehen an Abonnent:innen in Europa und den USA. Während des Zweiten Weltkriegs war «Der Kreis» die einzige durchgehend erscheinende homosexuelle Zeitschrift Europas.
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«Der Kreis» wird eingestellt
Nach 35 Jahren endet das Projekt. Was bleibt, ist ein Archiv — und eine Lücke, die erst Jahre später wieder gefüllt wird.
Aufbruch
1973 – 1986-
«Kontakt» — aus dem später DISPLAY wird
Ein handliches Magazin mit einer damals sehr begehrten Dienstleistung: Kontaktanzeigen, die Schwule miteinander verbinden. Ein Geschäftsmodell, mit dem sich gutes Geld verdienen liess — und der Ursprung des heutigen DISPLAY.

Titelseite einer «Kontakt»-Ausgabe von 1993 · Archiv DISPLAY -
«Lesbenfront»
Frauen der Homosexuellen Frauengruppe Zürich gründen ein Magazin «von Lesben für Lesben». 1984 erscheint es unter dem Namen «frau ohne herz» weiter.
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«anderschume» und «Kontiki»
Im Februar erscheint «anderschume aktuell» aus dem Umfeld der Homosexuellen Arbeitsgruppen Schweiz, im Mai folgt «Kontiki» — das erste Schweizer Magazin, das unabhängig von einer Organisation herausgegeben wird.
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Zusammenschluss statt Aufgabe
«Kontiki» stellt im August ein, fusioniert aber mit «anderschume» zu «AK Anderschume/Kontiki». Ein Trägerverein soll das Magazin unabhängig von den Verbänden halten.
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«Cruiser» erscheint erstmals
In den Anfangsjahren das einzige Magazin, das regelmässig über die HIV- und Aids-Epidemie berichtete — zeitweise war die Aids-Hilfe direkt beteiligt, weil nur der «Cruiser» die Community erreichte. 2026 erscheint der 40. Jahrgang; damit ist er das älteste noch bestehende Magazin der Schweizer LGBTQ-Community.

Plakate der «Stop Aids»-Kampagne von 1987 · Archiv schwulengeschichte.ch
Ausbau und Institutionen
1992 – 2010-
Gleiches Schutzalter
Eine Referendumsabstimmung im Mai beseitigt die letzte offene Ungleichbehandlung im Sexualstrafrecht.
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Schwulenarchiv Schweiz gegründet
Am 10. Juli in Bern. Die Sammlung liegt heute im Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich und ist auch im internationalen Vergleich bedeutend.
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gay.ch geht online
Information, Events und Gesundheit auf einer Plattform von und für queere Menschen. Sie begleitet die Kampagnen der folgenden Jahrzehnte, vom Zürcher Partnerschaftsgesetz bis zur Ehe für alle.
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«360°» für die Romandie
Die Westschweiz bekommt ihr eigenes Leitmedium. Queerer Journalismus in der Schweiz ist damit erstmals seit dem «Kreis» wieder mehrsprachig aufgestellt.
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Aus «AK» wird «akut:magazin»
Die Publikationslinie, die sich bis zum «Kreis» zurückverfolgen lässt, bekommt einen neuen Namen.
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«akut» und «Kontakt» werden DISPLAY
Im Sommer erscheint die letzte Ausgabe von «akut» — als eigenständiger Titel. Denn «akut:magazin» fusioniert mit dem Mitbewerber «Kontakt», und aus beiden wird das «DISPLAY Magazin». Die Linie, die 1932 begann, bricht damit nicht ab; sie läuft unter neuem Namen weiter.

DISPLAY-Cover von Dezember 2016 · Archiv DISPLAY -
«Mannschaft» wird gegründet
Thomas Künzi und Greg Zwygart starten in Bern ein neues Magazin. Es wächst zur grössten queeren Publikation des Landes, 2015 kommt Deutschland dazu, 2020 Österreich.
Rechte gewonnen, Redaktionen verloren
2016 – heute-
Der Kanton Bern streicht die Mittel
«gayAgenda» und «gaybern.ch» sind nicht mehr finanzierbar. Rechte und Inhalte gehen an das neu gegründete bern.lgbt über. Im Schweizer Kleinmedienfeld ist dieser Mechanismus kein Einzelfall.
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Diskriminierungsschutz
Im Februar nimmt die Stimmbevölkerung die Erweiterung der Rassismus-Strafnorm an: Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung wird strafbar.
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Ehe für alle
Am 1. Juli tritt sie in Kraft, nachdem sie im September 2021 mit 64 Prozent Ja angenommen wurde.
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«360°» gibt den Druck auf — DISPLAY legt zu
Nach 25 Jahren stellt das Westschweizer Leitmedium die Printausgabe ein; die Website lebt als Archiv, Agenda und Guide weiter. Im selben Jahr geht DISPLAY den umgekehrten Weg: grösseres Format, 84 statt 68 Seiten, neues Layout — zum gleichen Preis.

DISPLAY-Cover der Ausgabe 01·02 2026 · DISPLAY -
Kein öffentliches Geld für queere Medien
Am 8. März lehnt die Stimmbevölkerung die SRG-Halbierungsinitiative mit 61,9 Prozent Nein ab; die Serafe-Gebühr sinkt bis 2029 schrittweise von 335 auf 300 Franken. Für queere Inhalte ändert das nichts: Die SRG hat keinen spezifischen queeren Programmauftrag, und eine staatliche Förderung für unabhängige queere Medien existiert in der Schweiz nicht.
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«Mannschaft» stellt ein
Am 18. Juni erscheint nach 16 Jahren und 125 Ausgaben die letzte Nummer. Dabei hatte die Redaktion reagiert: 2024 folgte ein Website-Relaunch mit Paywall, der Fokus verschob sich auf digitale Abonnements. Als Grund nennt sie, dass sich die Bedingungen für unabhängigen Journalismus stark verändert hätten — wegbrechende Printwerbung, sinkende Bannererlöse, hohe Produktionskosten, bei der Erwartung, dass digitale Inhalte gratis sind.

Cover des «Mannschaft» Magazins · Cover: Mannschaft Magazin
Was die Zeitleiste nicht zeigt
Jahreszahlen erklären, wann etwas passierte. Sie erklären nicht, warum. Diese fünf Punkte ziehen sich durch die ganzen neun Jahrzehnte.
Aus der Community, für die Community
Mainstream-Redaktionen berichten über die Community. Queere Medien berichten für und aus ihr. Das ist keine kleine Nuance: Sie entscheidet darüber, wer als Quelle gilt, welche Themen überhaupt Platz bekommen und wie ein Sachverhalt eingeordnet wird.
Wie viel das ausmacht, zeigte sich zuletzt 2022. Als die Mpox-Notlage ausbrach, drohte sich zu wiederholen, was in der Aids-Krise jahrelang geschehen war: Männer, die Sex mit Männern haben, sollten wieder zur Risikogruppe erklärt, stigmatisiert und aus dem Diskurs gedrängt werden. Queere Redaktionen berichteten bewusst sachlich, ordneten Hintergründe ein und machten die medizinische Faktenlage transparent — statt Panikmuster zu bedienen.
Der historische Kern dieser Rolle liegt vierzig Jahre zurück. In den Anfangsjahren war der «Cruiser» das einzige Magazin, das regelmässig über HIV und Aids berichtete, teils mit Neuigkeiten direkt aus den USA. Zeitweise war die Aids-Hilfe direkt beteiligt — weil nur dieses Magazin die Community erreichte.
Dazu kommt eine Kontrollfunktion nach innen: Queere Verbände, Pride-Organisationen und Szeneinstitutionen haben Interessen, machen Fehler und managen manchmal mehr, als sie kommunizieren. Ein Medium innerhalb der Community ordnet das ein — dort, wo ein Mainstream-Newsdesk gar nicht erst hinschaut.
Vom Kontaktheft zum Newsportal
Das erste Geschäftsmodell queerer Medien waren Kontaktanzeigen. Und es war ein lukratives.
1973 startete «Kontakt» als handliches Magazin mit genau dieser Dienstleistung: Schwule miteinander verbinden. Die damaligen Inhaber verdienten damit gutes Geld. Der «Cruiser» wuchs aus einem ähnlichen Umfeld, entwickelte aber früh eine andere Haltung — politisches Aufklärungsmagazin statt Szene-Annoncenblatt.
Heute ist diese Unterscheidung hinfällig. Die Kontaktanzeigen sind flächendeckend zu Apps und Plattformen abgewandert. Wer überleben wollte, musste sich neu erfinden.
Die Geschichte von DISPLAY
An DISPLAY lässt sich dieser Wandel exemplarisch nachzeichnen — und zugleich, wie zäh diese Publikationslinie ist:
- 1973 — Gründung als «Kontakt», im Kern ein Kontaktanzeigen-Heft.
- Ab den 2000er-Jahren — Mit dem Internet und später den Apps wird die gedruckte Kontaktvermittlung immer weniger gefragt. Aus dem Kontaktanzeiger wird ein Magazin: grösseres Format, redaktionelle Beiträge.
- 2008 — «Kontakt» fusioniert mit dem Mitbewerber «akut:magazin». Das gemeinsame Kind heisst «DISPLAY Magazin». Damit läuft auch die Linie weiter, die über «akut» und «AK Anderschume/Kontiki» bis zum «Kreis» zurückreicht.
- 2023 — Relaunch mitten in der Medienkrise: grösseres Format, 84 statt 68 Seiten, neues Layout — zum gleichen Preis. Im selben Jahr stellt «360°» in der Westschweiz die Printausgabe ein. Zwei entgegengesetzte Antworten auf dieselbe Lage.
Parallel verschwand eine Rubrik, die mehr war als eine Rubrik: die Szene-Agenda. Bis vor rund fünfzehn Jahren war das gemeinsame Durchblättern ein Ritual — man traf sich, schlug das Magazin auf und schaute, welche Party wann und wo stattfand. Dieses gemeinsame Navigieren durch die Szene ist heute fast vollständig in Social Media abgewandert.
Wer zahlt, wer schweigt
Queere Medien haben ein besonderes Problem mit der Unabhängigkeit, und es liegt nicht an schlechtem Willen. Es liegt an der Enge des Feldes.
Verbände schalten Inserate. Pride-Organisationen sind gleichzeitig Werbekunden und Berichterstattungsobjekte. Szeneorte zahlen teils für Agenda-Einträge und erscheinen in Reportagen. Parteien sind politische Verbündete und potenzielle Anzeigenkunden. Keiner dieser Akteure muss je Druck ausüben — die Abhängigkeit entsteht schon vorher, wenn Redaktion und Vermarktung nicht klar getrennt sind.
Was es kostet, diese Linie zu halten, lässt sich beziffern. Der «Cruiser» verlor nach einer klaren politischen Setzung in einem Editorial vorübergehend eine Bank als Inserentin — finanziell spürbar. Die Schlussfolgerung des Herausgebers: Unabhängigkeit sei nicht nur ein Claim im Impressum, sie zeige sich gerade dann, wenn es weh tut.
Was ein kritisches Korrektiv leisten kann, zeigte 2026 die Berichterstattung über die Zurich Pride. Der Vorstand begründete die Absage des Festivals öffentlich mit ausbleibenden Sponsoren; viele Medien übernahmen das ungeprüft. Eine Recherche ergab ein anderes Bild — der langjährige Hauptsponsor war für 2026 gar nicht angefragt worden. Zur Recherche
Eine Community, viele Lücken
In diesem Ökosystem fällt eine Lücke besonders auf: Ein eigenständiges Schweizer Medium für Lesben gibt es nicht.
Das einzige deutschsprachige Printmagazin für Lesben erscheint zweimonatlich und ist hierzulande erhältlich — Redaktion und Fokus liegen aber in Deutschland. Die Lesbenorganisation Schweiz betreibt eine Website, kein journalistisches Angebot. Und der «Cruiser» blickt auf seine frühen Jahre selbstkritisch zurück: Lesben fanden damals schlicht nicht statt.
Diese Lücke ist kein Randthema. Sie zeigt, wo das Versprechen eines queeren Medienökosystems endet und wo strukturelle blinde Flecken beginnen. Was für die Sichtbarkeit schwuler Männer gilt, gilt eben nicht für alle Teile der Community gleichermassen.
Ein kleiner Markt mit grossen Nachbarn
Wie gross das queere Medienpublikum in der Schweiz wirklich ist, weiss niemand genau. Auflagen, Follower-Zahlen, Newsletter-Abos — alles ungeprüfte Eigenangaben.
Der Werbemarkt, der diese Unsicherheit ausgleichen könnte, verschärft sie: Werbegelder fliessen an die grossen Plattformen, nicht an die Inhaltsanbieter. Laut dem Schweizer Preisüberwacher hält Google im Suchmarkt einen Anteil von über 90 Prozent — für kleine Medien ein struktureller Nachteil, den keine Auflage wettmacht. Dazu kommen sinkende Bannerpreise, Werbeblocker und der Aufwand für Einwilligungsbanner.
Und öffentliche Mittel? Am 8. März 2026 lehnte die Stimmbevölkerung die SRG-Halbierungsinitiative deutlich ab. Für queere Inhalte ändert das nichts: Die SRG hat keinen spezifischen queeren Programmauftrag, und eine staatliche Förderung für unabhängige queere Medien existiert in der Schweiz nicht. Wo kantonale Gelder flossen, konnten sie auch wieder wegfallen — 2016 traf es «gayAgenda» und «gaybern.ch».
Und wie weiter?
Es gibt kein perfektes Modell. Mitgliedschaft und Community-Funding geben Lesenden Mitverantwortung — aber wer zahlt, hat Erwartungen. Vereinsstrukturen sichern Unabhängigkeit. Kooperationen über Ländergrenzen senken Kosten. Wahrscheinlich braucht es von allem etwas.
Stabil wird es, wenn mehrere Säulen tragen: verlässliche Partnerschaften mit klarer Trennung zur Redaktion, eine starke Bindung an die Community. Ein Medium ist nur so frei, wie seine Finanzierung breit ist — und nicht an zwei, drei Geldhähnen hängt.
Vielleicht braucht es aber vor allem eine Diskussion innerhalb der Community darüber, wie viel uns queerer Journalismus wert ist. Grosskonzerne werden für Pinkwashing kritisiert, während kaum wahrgenommen wird, dass mit den Serafe-Gebühren keine queeren Medien unterstützt werden.
Dass es queere Medien noch gibt, ist kein Zufall. Es ist Arbeit.
Und genau die bezahlen wir: Wir finanzieren Recherchen, statt auf ein Geschäftsmodell zu warten, das es für diese Themen nicht mehr gibt.
Quellen und Belege
- «Wer schreibt, wenn nicht wir?» von Maurice Müller, DISPLAY, April 2026 — Grundlage für die Stationen 1995, 1998, 2016, 2023 und 2026 sowie für sämtliche Themenkapitel auf dieser Seite. Zur Recherche
- Editorial DISPLAY 01·02 2023 von Beat A. Stephan — Gründung als «Kontakt» 1973, Fusion mit «akut:magazin» 2008, Relaunch 2023.
- schwulengeschichte.ch — Zeittafeln und Kapitel zu «anderschume», «Kontiki» und «AK», herausgegeben vom Schwulenarchiv Schweiz
- lesbengeschichte.ch und das L-Wiki des Sappho-Vereins — zu «Lesbenfront» und «frau ohne herz»
- Wikipedia: Der Kreis — Titelwechsel, Sprachteile, Auflagenzahlen, Redaktionen
- Schwulenarchiv Schweiz — Gründungsdatum und Bestände
- Cruiser Mediendaten — Erscheinen seit 1986
- watson.ch, persoenlich.com und queer.de — Einstellung von «Mannschaft», Juni 2026
- Rechtliche Meilensteine — Strafgesetzbuch 1942, Schutzalter 1992, Diskriminierungsschutz 2020, Ehe für alle 2022
Stand der Recherche: August 2026. Wer einen Fehler findet, darf uns das gerne schreiben — wir korrigieren ihn.